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LEITFADEN DER TECHNISCHEN WäRMEMECHANIK IBD

SPRINGER
01 / 1925
9783642903823
Alemán

Sinopsis

1. Allgemeine Begriffsbestimmung der Gase, Dimpfe und Fliissigkeiten. Gase. Solche luftartige Stoffe, die auch durch starke Verdichtung bei den gewohnlichen Temperaturen nicht ganz oder teilweise in den fliissigen Zustand iibergefiihrt werden konnen, heiBen Gase. In der freien Natur kommen sie im nebelformigen oder fliissigen Zustande nicht vor. Einfache (zweiatomige) Gase sind: Sauerstoff 02? Stickstoff N, Wasserstoff H , Kohlenoxyd CO, Stickoxyd NO, mehr¡ 2 2 atomige Gase: Methan oder Sumpfgas CH , Athylen CH , Aze¡ 4 2 4 t y Ie n CH . AuBer diesen noch zahlreiche andere, die z. Zt. nicht 2 2 von technischer Bedeutung sind. Als Gase konnen auch angesehen werden: Kohlensaure (C0 ) bei 2 hohen Temperaturen, bei Feuergastemperaturen oder sehr geringen Driicken auch der Wasserdampf (H 0). 2 Technisch wichtige Gasmischungen: die atmospharische Luft, das Leuchtgas, das Genera tor- oder Kraftgas, das Hochofen¡ gas oder Gichtgas, das Koksofengas, die Verbrennungspro¡ d u k t e in Feuerungen und Verbrennungskraftmaschinen im heiBen Zustand. Geslittigte Dlimpfe nnd Fliissigkeiten. 1m Gegensatz zu den Gasen ist der Aggregatzustand der gesattigten Dampfe durchaus unbestandig.

PVP
84,55