Portada

PFLANZEN-BIOSENSOREN ZUR üBERWACHUNG VON SCHWERMETALLEN AUS IBD

VERLAG UNSER WISSEN
01 / 2026
9786209442155
Alemán

Sinopsis

Die Identifizierung geeigneter Biosensoren für Schwermetalle, die in verkehrsbelasteten städtischen Gebieten vorkommen, ist ein äußerst wichtiges aktuelles Umweltproblem. Die Luftverschmutzung durch Metallionen ist ein sehr wichtiges Thema für die menschliche Gesundheit, da diese krebserregend, mutagen usw. sein können und bei Menschen, die ihnen langfristig ausgesetzt sind, Krankheiten hervorrufen können. Darüber hinaus kann die Kontamination mit Metallionen zum Absterben von Bäumen und Blumen und damit zu einer Verschlechterung der Grünflächen in städtischen Regionen führen. Unter diesen Umständen sind einfache Signalisierungsmethoden für einen Anstieg der Metallionenkonzentration über einen bestimmten Schwellenwert (zur Risikominimierung) erforderlich, um rechtzeitig die notwendigen Maßnahmen zur Vermeidung schwerwiegender negativer Folgen ergreifen zu können. In dieser Studie wird ein Überblick über die wissenschaftliche Literatur zur Verwendung von Pflanzen (Moose, Flechten, Pilze und höhere Pflanzen) als Biosensoren gegeben. Zu diesem Zweck wurden acht Schwermetalle ausgewählt, nämlich Cd, Co, Cr, Cu, Fe, Ni, Pb und Zn, da diese in der Atmosphäre städtischer Gebiete am häufigsten vorkommen und für die menschliche Gesundheit am gefährlichsten sind. Aus den zusammengestellten Daten ging hervor, dass die Fruchtkörper von Pilzen gute Biomarker für die Cd-Luftverschmutzung in städtischen verkehrsreichen Gebieten sind.

PVP
92,31